Sonnenwendfeier in Wendthagen-Ehlen verzeichnet Besucherrekord
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(Wendthagen-Ehlen) Gabriele Forstner freute sich, als immer mehr Besucher auf den Platz vor der Schutzhütte des Verkehrsvereins Wendthagen-Ehlen strömten.

Am Ende fanden sich über 260 Gäste, darunter 60 Kinder, auf dem Platz vor der nunmehr 45 Jahre alten Schutzhütte Brandshof bei strahlendem Sommerwetter ein und genossen neben Bratwurst, Stockbrot und kühlen Getränken das gemeinsame Zusammenkommen und die schöne Aussicht auf das nördliche Schaumburger Land.

Ehrenlandrat Schöttelndreier und Kreisforstamtsleiter Lothar Seidel entzünden das Sonnenwendfeuer.
Die erste Vorsitzende Gabriele Forstner begrüßte die Besucherinnen und Besucher.

Pünktlich um 19.00 Uhr begrüßte die 1. Vorsitzende des Verkehrsvereins die Anwesenden und wünschte ihnen einen schönen Abend in Gemeinsamkeit. Die Gäste kamen wie in der Vergangenheit nicht nur aus Wendthagen-Ehlen, sondern von der gesamten Bergkette von Reinsen bis Liekwegen. Natürlich ließ es sich Stadthagens Bürgermeister Oliver Theiß nicht nehmen, bei dieser schon fast historischen Bürgerveranstaltung am Rande des Bückeberges anwesend zu sein.

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Von links nach rechts: Ortsbürgermeister von Wendthagen-Ehlen (Michael Koller), 2. Vorsitzender des Verkehrsvereins Dirk Blaume, , Bürgermeitser von Stadthagen (Oliver Theiß) und die 1. Vorsitzende des Verkehrsvereins Gabriele Forstner.

Die Ehre das Sonnenwendfeuer auf der Mitte des Platzes vor der Schutzhütte zu entzünden hatten der Ehrenlandrat des Landkreises Schaumburg, Heinz-Gerd Schöttelndreier, und der Leiter des Kreisforstamtes Schaumburg, Lothar Seidel. Seit 44 Jahren findet diese Feier vor der im November 1979 eingeweihten Schutzhütte statt, unterbrochen im vergangenem Jahr als Ausnahme durch eine Spätsommerfeier im August.

Die Kinder haben in der Hüpfburg ihren Spaß.

In Wendthagen ist die Sonnenwendfeier schon immer ein vom Verkehrsverein Wendthagen-Ehlen ausgerichtet Bürgerfest um den Zeitpunkt der Sommersonnenwende am 21.6. eines jeden Jahres gewesen, nie wurde das Fest mit den heidnischen oder sonstigen Ritualen der Vergangenheit in Verbindung gebracht. Der Verkehrsverein wollte sich und seinen Gästen immer einen schönen Abend um die Zeit der kürzesten Dunkelheit im Jahr bieten, was auch in diesem Jahr wieder bestens gelungen ist. Die Arbeit der 18 fleißigen ehrenamtlichen des Vereins für den Aufbau und auch den Abbau hat sich also gelohnt, so die Vorsitzende.

(pr/Foto: pr)

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