Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehren Eilsen in Luhden
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(Luhden) Am Dienstagabend wurden die vier Freiwilligen Feuerwehren Ahnsen, Bad Eilsen, Buchholz und Luhden zu einem Einsatz unter dem Stichwort „Gebäudebrand mittel mit Personen in Gefahr“ nach Luhden alarmiert.

Bereits auf Anfahrt wurde von zwei vermissten Personen nach einer Verpuffung berichtet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude, durch den Einsatz einer Nebelmaschine und zweier Rauchtöpfe, massiv verraucht.

An der Einsatzstelle angekommen, konnte eine massive Rauchentwicklung festgestellt werden.

Durch ein Fenster konnte der Angriffstrupp die Übungspuppe aus dem Gebäude retten.

Durch einen Trupp, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, wurde das stark verrauchte Gebäude systematisch nach dem Brandherd und der vermissten Person abgesucht, während ein weiterer Trupp die zweite vermisste Person über eine Leiter aus dem 1. Obergeschoss rettete.

Nach dem Einsatz wurde der eingesetzte Atemschutztrupp durch die Hygiene-Einheit entkleidet und grob gereinigt.

Nur 25 Minuten nach Alarm war der „Brandherd“ gelöscht und die vermisste Person wurde durch ein Fenster gerettet.

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Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten wurde das Gebäude nach weiteren Personen und Brandherden abgesucht.

Der Angriffstrupp bekommt einen erneuten Auftrag, während der Sicherheitstrupp im Hintergrund in Bereitstellung wartet.

Nach etwa 45 Minuten konnten Gemeindebrandmeister Marcel Dehnst und sein Stellvertreter Achim Schlake die Übung für beendet erklären.

Insgesamt 41 Einsatzkräfte rückten zu der unangekündigten Alarmübung aus.

Es folgte eine anschließend Feedback-Runde und danach gab es für die insgesamt 41 ausgerückten Einsatzkräfte leckere Bratwürstchen und kühle Getränke.

(pr/Fotos: pr)

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