(Nienstädt/Meinefeld) Vom 5. bis 12. Juli fand in Meinefeld eine eigenständig organisierte Zeltwoche der Jugendfeuerwehren Sülbeck, Helpsen, Kirchhorsten und vom Jugendrotkreuz Bückeburg statt.
Insgesamt nächtigten 25 Jugendliche eine Woche lang auf der Fläche der Siedlergemeinschaft, die freundlich zur Verfügung gestellt wurde. Einen Wecker brauchten die Meinefelder für diese Woche nicht, ein Highlight der Woche, war die Wecklied-Hitparade, welche als Wecklied: „Mein kleiner grüner Kaktus“ platzierte. Somit erklang jeden Tag um halb acht in der Früh der kleine grüne Freund, um die Jugendlichen zu wecken.
Freude und Spaß kamen bei den Jugendlichen nicht zu kurz, die zwei größten Höhepunkte waren zwei Ausflüge einen in den Kletterpark Bad Oeynhausen und ein Besuch des Potts Parks bei Minden. Als weitere Programmpunkte fanden eine Völkerball Olympiade und verschiedene Workshops statt. So konnten die Jugendlichen in einem von den Betreuern aufgestelltem Escape Room ihr Glück versuchen, sich dem Geschick des Wunden schminken beweisen oder handwerklich Ketten, Armbänder und Buttons basteln. Alle staunten, als es hieß, morgen ist die Zeltwoche bereits wieder zu Ende. Den Abschluss brachte eine Zeltdisco, wo die Jugendlichen gemeinschaftlich die Woche ausklingen ließen.
Besonders durch solche gemeinnützigen und spaßigen Aktionen bleiben den Kindern, Jugendlichen und den Betreuern der Spaß und die Motivation an der Jugendarbeit erhalten. Das Motto „Gemeinsam stark“ beweist sich immer wieder. Ein Dank gilt besonders der Organisation und den Spendern.
Hervorheben möchten die Veranstalter vor allem das Kreisaltenzentrum Schaumburg, das die Teilnehmer mittels der im Haus befindlichen Küche mit warmen Mahlzeiten versorgte. Das Essen war sehr lecker, da waren sich alle Beteiligten einig. Auch Veranstaltungstechnik Jan Schmöe unterstütze mit seiner Technik. Bedanken möchten sich die Organisatoren auch bei der Siedlergemeinschaft Meinefeld, der Gemeinde Nienstädt und Helpsen, der Samtgemeinde Nienstädt und dem Landkreis Schaumburg sowie zahlreichen Sponsoren für die Machbarkeit einer solchen Zeltwoche, die den Jugendlichen auch noch länger in Erinnerung bleiben wird.
(pr/Fotos: pr)







