Busch-Bouler auch dieses Jahr sportlich aktiv und erfolgreich unterwegs
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(Wiedensahl) Berlin-Tegel, Bad Pyrmont, Düsseldorf, Ensdorf im Saarland, das waren in diesem Jahr unter anderem Austragungsorte von Deutschen Meisterschaften des Deutschen Petanque Verbandes.

Insgesamt sechs aktive Busch-Boulerinnen und -Bouler der Turn- und Sportgemeinschaft Wiedensahl e.V. von 1906 hatten sich für diese Wettbewerbe nach erfolgreichen Landesmeisterschaften qualifizieren können.

Bei der Frauen DM in Berlin-Tegel traten zum dritten Mal in Folge Vivien Nolte, Ursula Weiss und Barbara Sölter an.

Zusammen mit den Hamelnern Michael Schaper und Helmut Held spielte Mirko Nerge im Kurpark Bad Pyrmont in der Disziplin Triplette seine allererste Deutsche Meisterschaft mit vielen neuen Eindrücken.

Vivien Nolte und Sven Sölter traten bei der Doublette Mixed in der Nordrhein-westfälischem Landeshauptstadt Düsseldorf an. Spektakulär sicher dort der 13:0 Sieg in Auftaktspiel gegen den Nationalspieler Jannik Schaake mit seiner Partnerin Sandra Gotha.

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Nach 2019 konnten sich Barbara und Klaus Sölter zusammen mit Hans-Jürgen Böhm von den Boulefreunden Bad Nenndorf wiederum für die DM ü 55, die wie damals im saarländischen Ensdorf in der Nähe von Luxemburg stattfand, qualifizieren. 5 Spiele, davon 2 gewonnen, war die Ausbeute der Drei.

Kurz darauf, ebenfalls in Ensdorf, durften Barbara und Klaus Sölter nach erfolgreicher Landesmeisterschaft Qualifikation dann auch noch im Kreis der Besten bei der 42. DM im Tête-à-tête antreten.

Die aktiven Busch-Boulerinnen und -Bouler, die in diesem Jahr DM-Luft schnuppern konnten: Vivien Nolte (v.l.) Klaus Sölter, Ulla Weiss, Sven Sölter, Barbara Sölter und Mirko Nerge. (Foto: pr)

Auch Holger Dahne, passives Mitglied der Wiedensahler Busch-Bouler und aktiv bei den BF Bad Nenndorf schaffte es zum wiederholten Mal mit seinen Bad Nenndorfer Mitspielern Anette und Detlev Puttler an der DM Ü55 teilzunehmen.

Wenn es bei allen Wettbewerben diesmal für die Wiedensahler leider nicht für vordere Plätze gereicht hat, muss man doch sagen, dass allein die Teilnahme der genannten Spielerinnen und Spieler an einer Deutschen Meisterschaft ein riesiger Erfolg ist, den alle voll genossen haben.

Für 2025 heißt es bestimmt für alle: Auf ein Neues! Vielleicht wieder in Berlin-Tegel, Ensdorf oder gar noch mal auf der Tromm in Hessen. (pr)

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