(Bückeburg) Die Gruppe Jamaika (CDU, Grüne, FDP) im Rat der Stadt Bückeburg hat einen Antrag eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, die Anschaffung und den Aufbau von Geschwindigkeitsmessanlagen zu prüfen.
Die Anlagen sollen an Standorten mit besonderer Bedeutung für die Verkehrssicherheit aufgestellt werden, zusätzlich können mobile Messanlagen flexibel an weiteren markanten Stellen im Stadtgebiet eingesetzt werden.
Die genauen Standorte können demnach mit den Experten der Verwaltung erörtert werden.
„Unser Ziel ist es, die Verkehrsteilnehmer für die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten zu sensibilisieren und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer nachhaltig zu erhöhen“, schreibt Jan-Phillip Warnecke Fraktionsgeschäftsführer der CDU-Stadtratsfraktion / Gruppe Jamaika in einer Pressemitteilung. „Die Geschwindigkeitsmessanlagen machen Autofahrer auf ihr Tempo aufmerksam und leisten so einen nachgewiesenen Beitrag zur Prävention von Geschwindigkeitsdelikten, damit sorgen sie direkt für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit – insbesondere in sensiblen Bereichen“, so Warnecke weiter.

Zusätzlich beantragt die Gruppe, die Verwaltung solle klären, ob der Landkreis Schaumburg die Geschwindigkeitsüberwachung im öffentlichen Straßenverkehr auf die Stadt Bückeburg übertragen könne.
Die Gruppe Jamaika setze sich „weiterhin für pragmatische und wirksame Maßnahmen ein“, so Warnecke abschließend und verweist auch auf die durch deren Antrag eingesetzte Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes.
(pr)




