(Obernkirchen) Vom 25. August bis 8. September 2024 verwandelt sich die Bergstadt wieder in ein Zentrum für Bildhauer und Kunstschaffende. Künstler aus aller Welt treffen sich auf dem Kirchplatz zum 13. Internationalen Obernkirchener Bildhauersymposium, um einem Steinblock aus Obernkirchener Sandstein – rund einen Kubikmeter groß – neues Leben einzuhauchen.
Wie der veranstaltende Verein „Kulturfenster Obernkirchen e.V.“ auf der zugehörigen Internetseite aufzählt, sind folgende Künstler zum Bildhauersymposium eingeladen:
Ursula Güttsches (Deutschland), Robert Alger (Tschechien), Bettino Francini (Italien), Gleb Dusavitskiy (Dänemark), Catiuscia Dotto (Brasilien), Stefan Esterbauer (Österreich), Bernhard Männel (Deutschland), Sofia Mayer (Deutschland) und Christoph Schindler (Deutschland).
Der Ablaufplan im Einzelnen:
25.8. Einrichtung der Arbeitsplätze der Künstler auf dem Kirchplatz, Eröffnung des Bildhauersymposiums
30.8. „Lange Nacht der Steine“ ab 19 Uhr mit „CROSSFADER“
1.9. ab 11:30 – 14:30 Uhr Live-Musik: „LITTLE JAZZ“ mit Helmut Rinne + Christoph von Storch
5.9. ab 19:00 Uhr„JazzChorMinden“,Stiftskirche
6.9. ab 18:30 Uhr Live-Musik:„COWHOUSE“
8.9. 11:30 Uhr Verabschiedung der Künstlerinnen und Künstler
Bildhauern bei der Arbeit zusehen
Täglich von 8-18 Uhr können die Künstler bei der Arbeit an Ihren „Steinen“ angetroffen werden. Eine begleitende Ausstellung findet im Schafsstall des Stifts Obernkirchen, Bergamtstraße, in der Zeit vom 27.8. bis 8.9.2024, täglich von 15-18 Uhr, statt. Zusätzlich lädt täglich ab 12 Uhr das „Offene Trafohaus“ zum Besuch ein.
(vu/pr)








