Neues Bauunternehmen: Der Glasfaserausbau in Hülsede wird fortgesetzt
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(Samtgemeinde Rodenberg) Der Glasfaserausbau in Hülsede geht weiter. Das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“ hat mit der „Libra GmbH“ einen neuen Baupartner mit dem Glasfaserausbau in Hülsede beauftragt.

„Der Glasfaserausbau vor Ort geht nun weiter“, so das Unternehmen in einer Pressemeldung. Die Neuvergabe war erforderlich, weil der vorherige Generalunternehmer Soli Infratechnik GmbH seinerzeit Regelinsolvenz angemeldet hat. Die Arbeiten in Hülsede und den Ortsteilen Meinsen und Schmarrie werden laut der Deutschen Glasfaser planmäßig im Laufe des Novembers 2025 durch den neuen Baupartner fortgesetzt.

Deutsche Glasfaser baut in Hülsede FTTH-Glasfaseranschlüsse (Fiber to the Home). Hier verlegt das Unternehmen Glasfaser direkt ins Haus oder in die Wohneinheit. „Mit unserem neuen Baupartner arbeiten wir nun weiter daran, die digitale Zukunft in die Haushalte zu bringen und sie mit Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen“, sagt René Schmidt, Projektleiter Bau von Deutsche Glasfaser. Deutsche Glasfaser stellt beim Glasfaserausbau hohe Ansprüche an die Planung sowie die qualitativ einwandfreie und zügige Ausführung der Baumaßnahmen.

In Hülsede sind bereits rund 75% der erforderlichen Tiefbauarbeiten durch den vorherigen Baupartner fertiggestellt worden. Mit der Wiederaufnahme startet die Firma Libra jetzt zeitnah mit der Vorbereitung der Hausanschlüsse, Fertigstellung der Tiefbauarbeiten sowie Wiederherstellung der Oberflächen. Die Tiefbauarbeiten finden in enger Zusammenarbeit zwischen Samtgemeindeverwaltung und dem Baupartner sowie Deutsche Glasfaser statt. Vor Beginn der Bauarbeiten werden Anwohner der jeweiligen Straße so früh wie möglich über die Arbeiten informiert. Eine entsprechende Mitteilung werden sie in ihrem Briefkasten finden.

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Damit ist Hülsede das erste Glasfaser-Projekt in der Samtgemeinde Rodenberg, für das ein neuer Baupartner gefunden wurde und nun fortgesetzt wird. Bei den Projekten in Rodenberg, Apelern, Pohle und Messenkamp bittet Deutsche Glasfaser die Kunden weiterhin um Geduld. Hier ist der Netzanbieter noch in Verhandlung mit geeigneten Nachfolge-Unternehmen zur Fortsetzung des Netzausbaus.

In Rodenberg selbst wurden die Tiefbauarbeiten seinerzeit nahezu abgeschlossen, hier surfen Unternehmensangaben zufolge bereits fast 70% der Haushalte, die einen Glasfaseranschluss bestellt haben, in diesem Netz. In Apelern sind 90% der Tiefbauarbeiten fertiggestellt worden, hier nutzen ebenfalls die ersten Haushalte ihren Glasfaseranschluss. In Pohle und Messenkamp wurden etwa 70% der Tiefbauarbeiten durchgeführt. Die Hausanschlussarbeiten und Aktivierungen müssen in beiden Gemeinden noch in Gänze durchgeführt werden. Sobald Deutsche Glasfaser Nachfolgeunternehmen für die Fortsetzung der übrigen Projekte in der Samtgemeinde gefunden hat, werden alle Kunden umgehend darüber informiert.

(pr)

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